Objektivität als größter Hebel deiner Transformation
Wir Menschen haben eine sehr beschränkte Wahrnehmung. Unser Gehirn filtert unglaublich viel heraus, sodass wir nicht mit Informationen überlastet werden. Dazu sind unsere Sinne recht begrenzt, wobei die meisten Menschen ihre Hellsinne noch nicht einmal nutzen und keine Energien, Zeitlinien und andere Dimensionen wahrnehmen können.
Am einschränkensten ist jedoch unsere Perspektive. Wir nehmen unsere gesamte Existenz samt Umgebung subjektiv wahr. Alles, was wir sehen und erleben, wird direkt in Bezug auf uns kategorisiert, beurteilt und mit unseren Erfahrungen, Gedanken und Gefühlen in Verbindung gesetzt. Da ist oftmals noch nicht einmal Platz für die Perspektive unseres Gegenübers.
Unglaublich viele Menschen strugglen mit Empathie, dem Einfühlen in andere Menschen und dem Hineinversetzen in verschiedene Situationen. Sie schauen nicht über ihren Tellerrand, denn es gibt nichts Wichtigeres als sich selbst.
Wie soll man in so einem Zustand erkennen, welche tiefergreifenden Dynamiken und Muster im System abgespielt werden? Wie soll man sich so auf andere Menschen einlassen und als soziales Wesen mit anderen erfüllende Beziehungen gestalten? Genau, dies ist nicht möglich.
Grundlegendes Bewusstsein für sich und die Umgebung wäre schon ein Anfang. Doch dies reicht nicht aus, wenn man Ursachen für Themen und Blockaden gezielt herausfinden, kinesiologisch testen und sein eigenes Leben samt anderer in eine bessere Richtung lenken möchte. Denn hier liegt der große Knackpunkt. Entweder, man bleibt bewusst in der Subjektivität oder man bleibt bewusst in der Objektivität. Dies ist ein großer Unterschied, der über alles entscheidet.
Bewusstsein als Selbsthilfestrategie
Zum Werkzeug Gottes werden
Objektivität bewirkt, dass wir unsere persönliche Perspektive aufgeben und mit dem Universum, Gott, der Quelle, der Liebe, etc. im Einklang sind. Das Universum kann so durch uns hindurch wirken, ohne dass wir etwas manipulieren oder uns verlieren können. Wir sind in dem Moment komplett bewusst, legen aber unsere persönlichen Vorlieben ab. Dies hilft uns, klare Antworten zu erhalten.
Angenommen, du möchtest wissen, welche Nahrungsmittel gut für dich sind. Du nutzt einen Muskeltest, holst dein Pendel oder deinen Tensor raus, oder fühlst dich ein. Wenn du dies aus deiner Perspektive heraus machst, wirst du voreingenommene Ergebnisse erhalten, die nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen. Tomaten könnten für dich unverträglich sein, obwohl du sie liebst und gerne mit Mozzarella isst. Da du sie weiterhin essen möchtest, könntest du deinen Test manipulieren und ein “ja” statt einem “nein” erhalten. Wenn du hier aber objektiv bist und das Universum durch dich hindurch eine Antwort gibt, wirst du eine Antwort erhalten, die der übergeordneten Wahrheit entspricht.
Alle wichtigen Antworten-Tools und wie du sie richtig nutzt
Das Universum kennt die übergeordnete Wahrheit. Es weiß ganz genau, was gut für dich ist, welche Antworten du unbedingt brauchst und was für deine Transformation wichtig ist. Vertraue diesem Wissen und du wirst niemals falsch abbiegen können.
Objektiven Zustand hervorrufen
Objektivität sollte geübt werden. Je öfter du diesen Zustand erreichst und halten kannst, desto leichter wird es für dich während deiner Analysen, Kartenlegungen, oder Heilarbeit.
Überprüfe deinen Zustand gerne kinesiologisch (Leitsätze: Ich sehe./Es sieht.). So erkennst du direkt, ob du in diesem Moment objektiv oder subjektiv bist und kannst nachjustieren und nochmal nachtesten. Nimm gerne einen Tensor oder ein Pendel zur Hand, wenn dir diese Tools lieber sind.
Kinesiologischen Muskeltest lernen
Setze eine klare Intention, dass du in die Objektivität wechseln möchtest, wo Es (das Universum, Gott, die Quelle, die Liebe, etc.) durch dich hindurch sieht. Stell dir dabei gerne vor, wie das Universum durch deine Augen schaut. Vielen meiner Kunden hat es geholfen, sich hinter und über sich eine Verbindung zum Quantenfeld und dem Universum vorzustellen. Der Energiefluss kann bis ins eigene System und durch die eigenen Augen geleitet werden.
Du wirst den Unterschied zwischen Objektivität und Subjektivität dank des sofortigen Testens direkt wahrnehmen und für dich abspeichern können. Wiederhole es so oft, bis du nicht mehr zögerst und direkt weißt, in welchem Zustand du dich befindest. Dafür darf man seinen eigenen Körper genau beobachten und Unterschiede zwischen den beiden Zuständen bewusst wahrnehmen.
Was noch wichtig ist: Man sollte Objektivität grundsätzlich aus einer Klarheit und Ruhe heraus üben. Wenn du einen anstrengenden Tag hattest und auch noch genervt und gestresst bist, solltest du dich erst wieder regulieren und alle aufgewirbelten Emotionen verarbeiten. Höre auch gerne auf dein Bauchgefühl. Wann hast du wirklich Lust zu üben? Wann zieht es dich zu dieser Praktik?
Bleib dran! Nicht immer muss es sofort funktionieren. Manche Menschen brauchen mehr Übung als andere. Dies bedeutet aber nicht, dass sie es nicht lernen können. Regelmäßige Meditation hilft da ungemein!
Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit deiner neuen Wissensquelle. Nutze sie. Es gibt so viel zu entdecken.
Arbeite mit dem Orakel der Neuzeit (Viviane Malec) privat und exklusiv zusammen, baue gezielt die Verbindung zum Universum auf und lerne mehr über deinen Lebensweg samt Ziele. Deine Transformation möchte eingeleitet werden!